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Was bei dem Recht beachtet werden sollte


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Was bei dem Recht beachtet werden sollte

Du interessierst dich für das Recht und die spannendsten Gesetze? Möchtest du mehr über das Recht erfahren und in gut verständlichen Texten lesen? Wenn du diese Fragen mit „ja“ beantworten kannst, bist du auf diesem Blog genau richtig! Hier erfährst du das Neueste in Sachen Recht. <br\>Obwohl es viele verschiedene Blogs über das Recht gibt, ist dieser Blog geeignet für dich. Der Blog hilft allen weiter, die bisher wenig Erfahrung mit Recht gemacht haben und nun sich auf dem Gebiet weiterbilden und mehr über das Thema erfahren möchtest. Die Beiträge in dem Blog sind einfach zu lesen und für jeden geeignet. <br\><br\>Auf dem Blog könnt ihr die Beiträge lesen und dem Autor Fragen zu dem Thema stellen. Wenn ihr bereits eigene Erfahrungen gesammelt habt, könnt ihr diese teilen und in Diskussionen treten. Viel Spaß!

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Ein privates Testament kann selbst geschrieben werden. Zunächst muss dieses handschriftlich und gut lesbar verfasst werden. Die Orts- und Datumsangabe sowie eine eindeutige Überschrift wie „mein letzter Wille“ müssen ebenfalls enthalten sein. Am Ende muss mit dem vollen Namen unterschrieben werden. Umfasst das Testament mehrere Seiten, so sollte jede Seite mit Ort, Datum und Unterschrift versehen werden. Aber auch im formellen Teil wollen einige Dinge berücksichtigt werden. So ist es wichtig, dass die gewünschten Verfügungen so klar und detailliert wie möglich verfasst werden. So kann eine falsche Interpretation oder gar Streitigkeiten der Hinterbliebenen vermieden werden. Sinnvoll ist es sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, wen man in seinem Testament bedenken möchte und in welchem Umfang. Wie wird der Nachlass verteilt? Setzt man einen Alleinerben ein oder teilt man das Erbe in gleichen Teilen auf. Gibt es Personen, die man aus dem Testament streichen möchte? All diese Frage sollte der Verfasser für sich vor dem Niederschreiben klären. Genauso kann man sich für die Erstellung eines notariellen Testamentes entscheiden. Hierfür übernimmt ein Notar die Formulierung Ihres letzten Willens und man braucht sich keinerlei Gedanken über die Rechtswirksamkeit machen.

Beide Arten von Testamenten bringen ihre eigenen Vorteile mit sich. Ein privates Testament kann, wenn vom Testator gewünscht, bis zum Zeitpunkt seines Todes geheim blieben. Denn für die Erstellung wird kein Dritter benötigt. Des Weiteren fallen für die Erstellung keinerlei Kosten an. Den größten Nachteil bringt das private Testament im Punkt Rechtswirksamkeit mit sich. Der Testator muss sich beim Verfassen peinlich genau an die gesetzlichen Formvorschriften halten. Beim notariellen Testament hingegen muss zunächst ein Termin beim Notar, wie z.B. Notariat Dr. Heinz Neuschmid vereinbart werden, dieser hat dann eine Beratungspflicht, wo man seinen fachlichen Rat in Anspruch nehmen kann. Hier kommen Formfehler, die zur Unwirksamkeit führen können, höchst selten vor. Zudem kann ein notariell erstelltes Testament in manchen Fällen Erbschein ersetzen. Es entstehen für die Erstellung des Testaments Kosten. Diese orientieren sich am Wert des zu vererbenden Vermögens. Liegt im Falle des Todes kein Testament vor, so tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Diese geht vom Grundsatz aus, dass das vom verstorbenen hinterlassen Vermächtnis in der Hand des Ehepartners, der Kinder und Verwandten bleibt. Die gesetzliche Erbfolge sieht folgendes vor. Zunächst werden die Erben der 1. Ordnung berücksichtigt das sind neben Ehepartnern, Kinder, Enkel und Urenkel. Sind Erben der 1. Ordnung nicht vorhanden, tritt die 2. Ordnung wie Eltern, Geschwister, Nichten und Neffen in Kraft.

Jeder Mensch sollte in Betracht ziehen wie wichtig es ist seine Testamentserstellung so früh wie möglich abzuschließen.